Baden-Württemberg schließt alle Schulen bis Ende der Osterferien

"Die Landesregierung hat heute (13. März 2020) beschlossen, ab Dienstag, den 17. März 2020, landesweit alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen bis einschließlich Ende der Osterferien zu schließen. Gleichzeitig wird es pragmatische und flexible Lösungen für die anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten geben."

Quelle: Kultusministerium

Im Zuge dessen hat die Landesregierung bekannt gegeben, dass die zentralen Prüfungen verschoben werden. Der Beginn der Abiturprüfung ist somit am 18. Mai. Weitere Details können Sie hier einsehen.


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Anmeldung am MAX - Zusendung erforderlicher Unterlagen

Wir bedanken uns für das uns entgegengrachte Vertrauen in Form zahlreicher Anmeldungen, trotz des ungewohnten Procederes in diesen bewegten Zeiten.

Sicher verfolgen auch Sie das derzeit sehr dynamische Geschehen, das es uns aktuell leider nicht erlaubt das persönliche Anmeldegespräch durchzuführen. Die Gesundheit aller Beteiligten genießt höchste Priorität.

Die Übersendung notwendiger Unterlagen erbitten wir bis spätestens Dienstag, 31. März 2020. Dies umfasst: Kopie derGeburtsurkunde, Kopie des Impfnachweises gegen Masern und die Blätter 3 und 4 der Grundschulempfehlung im Original.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

Das Anmeldeformular können Sie bei Bedarf hier herunterladen.


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Zwangspause nach 59 Jahren

Wegen der allgegenwärtigen Krise wird auch der diesjährige deutsch-französische Schüleraustausch zwischen Lahr und Dole nicht stattfinden. Dabei hatten die Vorbereitungen vielversprechend begonnen. Es hatte der 60. Austausch zwischen Familien und Jugendlichen der beiden Städte werden sollen. Zum ersten Mal seit langem hatte allen interessierten Lahrer SchülerInnen eine Partnerin oder ein Partner in Dole gefunden werden können - auch dank der Teilnahme des Collège von Damparis, das erstmalig vor zwei Jahren zum Austausch stieß. Wie seit Jahrzehnten üblich, treffen sich die verantwortlichen Lehrerinnen zu Beginn eines Jahres im jährlichen Wechsel in Frankreich und in Deutschland, um aus den Interessierten möglichst passende Austauschpaare zusammenzustellen.

So waren die Lahrer Kolleginnen Marie-Claude Guillaume und Sibylle Menneking im Januar mit guten Nachrichten für alle Deutschen, aber auch mit einem Päckchen unvermittelter französischer Jugendlicher aus Dole zurückgekommen. Doch dank der Bereitschaft von Lahrer Familien hätte auch vielen dieser Doler - insbesondere Jungen - ein Aufenthalt in Lahr ermöglicht werden können, nachdem ein Aufruf an die Schulgemeinschaften des Scheffel- und des Max-Planck-Gymnasiums gestartet worden war. Mit je 60 Teilnehmenden in Lahr und Dole wäre damit die Jubiläumszahl erreicht worden.

Doch die Erfahrung, vor Pfingsten zwei Wochen in einer zunächst fremden Familie zu verbringen, in der man gezwungen ist, die in der Schule gelernte Sprache anzuwenden, werden die Jugendlichen nicht machen können und fast die Hälfte von ihnen muss auf eine zum Teil langjährige Gewohnheit verzichten: das Wiedersehen und Leben mit „ihrer“ französischen Familie. Auch die Planungen der Aktivitäten und Ausflüge für den für Juli geplanten Aufenthalt der französischen Gruppe in Lahr werden in der Schublade bleiben, um hoffentlich im kommenden Jahr zum 60. Austausch realisiert werden zu können.

Bild: leerer Saal „Napoleon“ der Tanzschule Megadanse in Dole - wo die Lahrer Gruppe in diesem Jahr mit dem Tanzlehrer Jean Martinez keinen Tanz einüben wird, während die Franzosen die Schulbank drücken.


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Klasse 10 trainiert Bewerbungsgespräche

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b befassten sich einen Vormittag lang mit dem Thema „Bewerbungsgespräche“. Zunächst beschäftigten sie sich mit der Frage, was für ein Bewerbungsgespräch wichtig ist (Vorbereitung auf das Gespräch, Kleidung, Auftreten, Verhalten etc.). In einem anschließenden nonverbalen Experiment erfuhren sie, dass die ersten Sekunden Ihres Auftretens entscheidend sind. Im weiteren Verlauf des Vormittags setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Stärken und Schwächen auseinander und wie sie diese in einem Gespräch verbalisieren. Zuletzt führten sie selbst im Rahmen eines Rollenspiels Bewerbungsgespräche durch, die mit einer Kamera aufgenommen und abschließend im Plenum analysiert wurden.

I. Meinzer


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Exkursion nach Erstein