MPG setzt Zeichen gegen Mobbing

Max-Planck-Gymnasium setzt zusammen mit dem Universitätsklinikum Heidelberg ein Zeichen gegen Mobbing

Lahr, 11. September 2026. Mobbing erkennen, nicht wegschauen und gemeinsam handeln: Das Max-Planck-Gymnasium wird Teil des Präventionsprogramms „Mobbing&Du – schau hin und nicht zu“. Am 11. September fand hierzu die Auftaktveranstaltung für die Lehrkräfte an der Schule statt.

Das von der Baden-Württemberg Stiftung und dem Universitätsklinikum Heidelberg entwickelte Programm hat ein klares Ziel: Mobbing soll frühzeitig erkannt, beendet und langfristig verhindert werden. Dabei steht die gesamte Schulgemeinschaft im Mittelpunkt. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9 lernen, Mobbing zu erkennen und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Lehrkräfte werden direkt von Psychologinnen der Universitätsklinik für den Umgang mit Mobbing geschult und über die Jahre begleitet.

In den kommenden Jahren wird „Mobbing&Du“ Schritt für Schritt im Schulalltag verankert – unter anderem durch Klassenstunden, E-Learning, Schülerbefragungen und Fortbildungen. Ein schulinternes Kernteam begleitet die Umsetzung.

Damit setzt das Max-Planck-Gymnasium ein klares Zeichen für ein respektvolles Miteinander und ein Schulklima, in dem sich alle Schülerinnen und Schüler sicher und wohlfühlen können.

Mehr Informationen unter: www.mobbing-und-du.de

 

 

Foto: Schulleiter Martin Ries und das Präventionsteam („Kernteam“) freuen sich über die Teilnahme des Max am Programm „Mobbbing&Du“. Von links nach rechts: Vanessa Hilss, NN, Sabrina Andlauer (Schulsozialarbeit), Dr. Vanessa Jantzer vom Universitätsklinikum Heidelberg, Martin Ries, Katharina Fritsch und Julia Alexander (Schulsozialarbeit). Es fehlt: Berrin Pohl (Präventionsteam).